Sie klingen wie die Lieblinge der englischen Postpunk- und Independent-Szene und sind mit ihrem Debütalbum „Everything´s Wrong“ im Dezember 2016 durchgestartet.

Die Rezensionen sind sich einig, hier handelt es sich um „ein Album, das nach erstaunlich viel Erfahrung und so gar nicht nach Debüt klingt“ (BODYSTYLER Magazine). Metal-Heads Online Magazine hat „Everything´s Wrong“ sogar zum ‚Debüt des Jahres‘ gekürt.

 

 


Exercise Two verbinden auf eindrucksvolle Weise Postpunk und New Wave und haben damit bereits mit ihrem ersten Album genre-übergreifend und international Aufmerksamkeit erregt. Metal-Head Italien schreibt: „Intensives Debüt dieser Band aus Stuttgart“ und spricht von „intelligenter Kreativität und unendlicher Leidenschaft“. 

 

Auf der Suche nach Romantik, Melancholie, aber auch totaler Power standen weniger die Musik als vielmehr das Erlebnis des Zuhörens und die Geschichten, die erzählt werden, im Vordergrund. Frei von jeglichen Konventionen erschufen Exercise Two einen Grenzen überschreitenden ganz eigenen und unverkennbaren Stil. Musik nicht um des Gefallens Willen, sondern Musik, weil man Musik machen muss. Authentisch, aufrichtig und stark.

 

Ihre Songs sind nicht eingängig. Sie haben Ecken und Kanten, sind melancholisch und intensiv und lassen einen zuweilen im Ungewissen. Gleichzeitig wohnt ihnen etwas Vertrautes inne. Eine Klangwelt, in der sich alle Kinder der 80er Jahre wiederfinden. Irritierend-angenehm und irgendwie fesselnd.

 

Die Texte sind ausdrucksstark und handeln von Themen, die eigentlich offensichtlich sind, aber zu oft im Hintergrund stehen. Von Dingen, die gegeben sind, es aber durchaus wert sind, aus einem anderen Blickwinkel betrachtet zu werden. Von Problemen, die entstehen, weil man meint, etwas sei so, aber nicht hinterfragt, warum eigentlich. Damit engen wir uns ein. Machen uns etwas vor. Und dabei ist es genau anders. Everything´s wrong.

 

Aktuell arbeiten die beiden an ihrem zweiten Album. Die Band zeigt neue Facetten. Die Bandbreite wird größer und es werden weitere Instrumente wie Piano und Synthie eingesetzt. Wie beim Debüt reicht das Spektrum von schnellen, punklastigen Songs bis hin zu Balladen. Den Schwerpunkt bilden immer noch Gitarre, Bass, Gesang und Schlagzeug.